Alle Voreinstellungen machen Sie über das Office-Menü mit der Schaltfläche Excel-Optionen. Schauen Sie sich unter Häufig verwendet zuerst um, ob Sie das Farbschema, die Standardschrift, die Anzahl der leeren Blätter oder Ihren Benutzernamen ändern möchten.
Sinnvoll sind hier die Einstellungen:
- Schriftart und -grad
- Standardansicht für neue Blätter, wenn Sie statt der Normalansicht die Seitenlayoutansicht bevorzugen
- Anzahl der Blätter in einer neuen Arbeitsmappe
In der Rubrik Formeln stellen Sie alles ein, was mit Berechnungen zu tun hat: ob die Mappe automatisch neu rechnet oder erst nach Aufforderung mit F9, welche Fehler als solche gekennzeichnet werden und welcher Farbe das kleine Dreieck für Fehler angezeigt wird.
Die Dokumentprüfung ist die Rechtschreibkontrolle und der Einstieg zum Dialog Autokorrektur.
Unter Speichern legen Sie fest, in welchem Format standardmäßig die Mappen gespeichert werden. Sinnvoll ist das neue Format xlsx; Sie können aber in einer Firma, die mit alten und neuen Versionen parallel arbeitet, noch eine Weile das alte Format voreinstellen.
Legen Sie den Standardspeicherort fest, das erspart beim Speichern und Öffnen eine Menge Sucherei und Klickerei.
Achtung! Die AutoWiederstellen-Funktion enthebt Sie nicht des Speicherns. Excel speichert nur für den Fall eines Ausfalls oder Absturzes die Daten zwischen. Normalerweise können Sie auf diese Zwischenspeicherungen nicht zurückgreifen. Also: Sie müssen immer speichern!
Die Rubrik Erweitert ist ein Sammelsurium weiterer Einstellungen. Besonders wichtig sind:
- Markierung nach Drücken der Eingabetaste verschieben - wählen Sie Ihre bevorzugte Richtung.
- Optionen-Schaltflächen - sollten alle angezeigt werden, weil das viel Arbeit spart!
- In den Optionen für Arbeitsmappe ist die Einstellung Datumswerte im Menü Autofilter gruppieren sehr hilfreich, wenn Sie häufig mit dem Autofilter arbeiten.
03.05.2008